History
- Spring Break @ Les Halles
Amerikas heißeste Party kommt nach Düsseldorf
Babewatch
und Ballermann auf Amerikanisch -
Die
größte Sause der Studenten!
Einmal im Jahr reisen die amerikanischen Partywütigen nach Panama City in Florida, um dort die verrückteste und ausgelassenste Party des Jahres zu feiern. Wenn US-Studenten ihre Triebsteuerung auf Autopilot schalten, beginnt in den Hochburgen der Party-Marathon.
Eine Woche im Frühling kennt die Meute nur ein Programm - trinken bis zum Koma, Sex bis zum Hormonkollaps. Sie reist stets dorthin, wo Bikini-Mädchen so viel freizügiger sind als zu Hause, denn nirgendwo zeigen sich die Girls und Boys offenherziger als beim Spring Break.
Wie eine Heuschreckenplage fallen amerikanische Studenten im Mai zu Hunderttausenden in die Strandhotels von Florida ein. Ihr einziger Wunsch: Babewatch, Party, schneller Sex und Trinken bis zum Delirium. Panama City gilt als Welthauptstadt des Spring Break: Man mietet sich zu viert oder sechst in billigen Hotel- oder Motelzimmern ein und kauft Bier und Kartoffelchips - die Hauptnahrungsmittel in dieser Zeit. In Deutschland zählt unter den Spring Breakern das Les Halles in Derendorf zu den Hochburgen. Zu Tausenden fallen feierwütige Studenten hier ein, genau wie in die amerikanischen Ferienorte Panama City, San Diego oder Key West. Die Springbreaker eint ein gemeinsamer Wunsch: Nachts feiern und tagsüber den Rausch ausschlafen. Dabei bedeutet Spring Break wörtlich eigentlich nicht mehr als eine Woche Kurzferien für College-Studenten in den USA. Doch hat Spring Break eine lange Tradition in den USA. Schon die Großeltern und Eltern hauten in den Frühjahrssemesterferien auf den Putz. Vor 40 Jahren allerdings nicht zu Hip Hop und House, wie in diesem Jahr, sondern zu Frankie Avalon und anderen gut gescheitelten jungen Männern in gestärkten Hemden. Je nach Universität geht es früher oder später los:
Der Startschuss für die erste Spring Break der Saison im Les Halles -
dem angesagten Szeneclub in Düsseldorf fällt am Sonntag, den 23.05.2010 (Pfingstsonntag) um 22 Uhr.